laseklasik.at – Augenlaserinstitut in Bratislava

Jana Stanislava 20E, 841 05 Bratislava

In der Excimer Augenlaserklinik erhalten die Patienten eine Alternative zum Tragen von Brille oder Kontaktlinsen: Mithilfe der verschiedenen angebotenen Laserbehandlungen korrigieren erfahrene Fachärzte Fehlsichtigkeiten dauerhaft. Auf lange Sicht spart das nicht nur die Nutzung von Sehhilfen, sondern auch Geld. Nur 35 Minuten mit dem Auto von Wien entfernt, bietet die Excimer-Klinik in Bratislava eine gut erreichbare Möglichkeit, die Augen kostengünstig und professionell behandeln zu lassen. Die Ärzte verfügen über langjährige Erfahrung und das gesamte Personal spricht Deutsch. In einer ausführlichen Voruntersuchung erhalten die Patienten alle wichtigen Informationen über die unterschiedlichen Methoden und deren Ablauf.

Fehlsichtigkeit korrigieren in der Excimer Augenlaserklinik

Die Excimer-Klinik bietet vier verschiedene Verfahren des Augenlaserns an. Welche sich für den individuellen Fall des jeweiligen Patienten am besten eignet, zeigt die Voruntersuchung. Diese dauert zwischen zwei und drei Stunden und beinhaltet eine genaue Ausmessung der Augen und Feststellung der Fehlsichtigkeit.

Die zur Wahl stehenden Behandlungsmethoden sind:

Die Verfahren unterscheiden sich hauptsächlich in der Art der Abtragung des Epithels. Dabei handelt es sich um die oberste Schicht der Hornhaut. Bei der Lasik-Wavefront-Methode erfolgt diese durch einen kleinen Einschnitt mit dem Skalpell. Dadurch entsteht eine Lamelle, die der Arzt zurückklappt, um an das Hornhautgewebe zu gelangen, das der Laser anschließend teilweise abträgt.

Bei der Methode Epi-Lasik schiebt der Arzt die oberste Hornhautschicht durch das Anlösen mit Alkohol, bei Lasek Wavefront mithilfe eines speziellen Geräts zur Seite. Nach dem Lasereingriff verbringt er sie wieder zurück. Bei der modernen Variante C-TEN SmartSurf 2016 ist keine Berührung notwendig. Der Laser selbst sorgt hierbei für die Abtragung des Epithels.

Ablauf der Behandlung in der Excimer-Klinik

Während der Voruntersuchung bespricht der Arzt mit dem Patienten die für ihn am besten geeignete Methode zur Korrektur der Fehlsichtigkeit und den Behandlungsablauf. Zunächst erhält er ein lokales Betäubungsmittel in Form von Augentropfen. Der Eingriff dauert je nach Verfahren nicht länger als zehn Minuten. Nach der Behandlung setzt der Arzt Verbandskontaktlinsen ein, die drei bis vier Tage im Auge verbleiben. Einen Tag später folgt die Nachuntersuchung. Für den Eingriff sind pro Auge 695 Euro fällig. Die Voruntersuchung kostet 120, die Nachsorge-Produkte 160 Euro.