Bauchkrämpfe äußern sich durch ein Stechen, Ziehen oder Kneifen im Bauchraum. Sie treten häufig nach dem Essen auf. In den meisten Fällen sind sie harmlos. Doch starke Bauchschmerzen, die öfter auftreten, sind ein Warnsignal dafür, dass etwas nicht stimmt.

Wie entstehen Bauchschmerzen?

Bauchkrämpfe sind Anzeichen unterschiedlicher Erkrankungen. Kurzum: Sie können den Magen-Darm-Trakt, die Harnwege und andere Organe betreffen. Auch psychosomatische Störungen sind eine häufige Ursache für Bauchkrämpfe. Diese entstehen, durch soziale und seelische Probleme und wenn Sie überlastet oder überfordert sind. Bauchschmerzen treten an verschiedenen Stellen auf. Entsprechend zeigen sie sich im Bauchraum sowie oberhalb oder unterhalb des Bauchnabels. Je nach Lokalisation liegen die Ursachen bei verschiedenen Organen. Im Bereich von Darm und Magen gibt es viele Nervenzellen. Durch das Reizen der empfindlichen Schmerzrezeptoren entstehen unangenehme Schmerzen.

Bauchschmerzen nach dem Essen als Folge einer zu üppigen Mahlzeit sind harmlos. Ist der Magen vorübergehend verstimmt, verschwindet dies in kurzer Zeit von allein. Wichtig: Dauern die Bauchkrämpfe lange an und reichen pflanzliche Mittel nicht aus, um diese zu lindern, stellen Sie sich einem Arzt vor.

Welche Ursachen für Bauchkrämpfe gibt es?

Da sich im Bauch mehrere Organe befinden, die den Verdauungstrakt beeinflussen, gibt es vielfältige Ursachen für Bauchkrämpfe. Beispielsweise sind das:

  • zu üppige Mahlzeiten
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • psychische Belastungen
  • ungewohnte Speisen bei Urlaubsreisen
  • hormonelle Schwankungen
  • schwer verdauliche, fettige und ungesunde Ernährung
  • Infektionen
  • chronisch entzündliche Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa)
  • Reizdarm

Welche Symptome zeigen sich bei Bauchschmerzen?

Neben den Bauchkrämpfen treten je nach Ursache weitere Anzeichen auf. Zu diesen zählen:

  • Sodbrennen
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Völlegefühl
  • Abgeschlagenheit
  • Gewichtsverlust
  • Durchfall

Was hilft gegen Bauchkrämpfe?

Damit die Bauchschmerzen abklingen, empfehlen sich pflanzliche Arzneimittel. Diese können neben den Symptomen die Ursache der Bauchkrämpfe bekämpfen. Möglicherweise lindern sie eine Hypersensitivität, die durch eine gestörte Verarbeitung von Schmerzen entstand. Gleichzeitig können die Mittel eine verkrampfte Magen-Darm-Muskulatur entspannen. Zu empfehlen bei gereiztem Darm und Magen ist Iberogast® Advance. Denn die spezielle Rezeptur mit sechs Pflanzenextrakten kann sich beruhigend auf den Magen-Darm-Trakt auswirken, Beschwerden zuverlässig lindern und gleichzeitig Ihr Wohlbefinden steigern.

Auch Iberogast® Classic kann bei akuten situationsbedingten Beschwerden helfen. Das Produkt vereint neun hochwirksame Heilpflanzen.

Welche Hausmittel können gegen Bauchkrämpfe helfen?

Zusätzlich zu den pflanzlichen Arzneimitteln trinken Sie warmen Kräutertee. Spezielle Magen-Darm-Tees mit Kamille, Pfefferminze und Melissenblättern können entspannen und sich wohltuend auswirken. Das Getränk besitzt entzündungshemmende, krampflösende und beruhigende Eigenschaften. Eine leichte Massage mit Kümmelöl kann den Bauch ebenso entkrampfen wie ein warmes Vollbad die Muskulatur. Alternativ setzen Sie auf lokale Wärme mit Wärmflasche oder Kirschkernkissen. Legen Sie diese auf den schmerzenden Bereich. Bläht und krampft der Bauch, kann es Wunder wirken, Fenchelsamen langsam zu zerkauen.

Fazit: Mit pflanzlichen Mitteln Erleichterung schaffen

Es gibt verschiedene Ursachen für Bauchschmerzen und Krämpfe. Um diese zu lindern, empfiehlt sich die Einnahme von pflanzlichen Arzneimitteln wie Iberogast®. Sie können bei einer verspannten Magen-Darm-Muskulatur sowie bei akuten Beschwerden durch das Essen helfen. Zudem können Massagen, Wärme und Kräutertee wohltuend wirken.