Einst verrufen gewinnt die Brustvergrößerung, oder Mammaaugmetation ein wenig soziales Ansehen. Das Vorurteil, dass Frauen, die sich eine größere, schönere, andere Brust wünschen, eitel seien, wird nunmehr auch in breiten Teilen der Bevölkerung durch ein sachlicheres Argument ersetzt. Die psychische Belastung, die mit einer Nicht-Identifikation oder Ablehnung des eigenen Körpers einhergeht, kann viele Jahre lang quälend sein. Der Wunsch nach Ästhetik sollte eher als menschlich als unabänderbar gesehen werden. Ob es junge Frauen sind, die sich etwas mehr Fülle oder eine andere Form wünschen, oder Mamas, die nach der Stillzeit eine Wiederherstellung des alten Glanzes wünschen, eine Rekonstruktion nötig ist oder es andere gesundheitliche Gründe hat.

Ist der Wunsch im Patienten vorhanden, sollte der Grund für eine Nichtumsetzung keinesfalls die Drohung von Spott oder Ausschluss sein. Im Gegenteil: möchte die Patientin wirklich aus eigenem Willen eine Veränderung Ihres Körpers, sollten die Möglichkeiten, diesen Wunsch mit hohem medizinischen Standard zu gewähren, im Idealfall frei wählbar sein.

Die Spezialisierung macht‘s

Einer der ersten Schritte während des Entschlussprozess für eine OP ist die Recherche. Sie werden Erfahrungsberichte finden, Tips und Werbung. Einer der ersten, wichtigen Tips besagt: Suchen Sie sich einen Facharzt, am Besten eine spezialisierte Klinik. Lassen Sie sich beraten.

Dass eine solche Entscheidung nicht unbedacht bleiben sollte, ist klar. Eine Patientin, die eine Veränderung aufgrund Drängen von außen möchte, wird von einem guten Facharzt nicht behandelt.

Die Villa Bella in München ist deshalb ein so gutes Beispiel, weil sie alle Kriterien mit einem kleinen Bonus erfüllt. Wer sich selbst überzeugen will, besucht nach dem Lesen gern villa-bella.org. Versuchen wir anhand des Beispiels ein paar Aspekte genauer zu beleuchten. Sie fanden also die Seite der Klinik, erfuhren, dass eines ihrer Spezialgebiete die Brustoperation ist und dass ein fachärztlich spezialisierter, erfahrener plastischer Chirurg namens Dr. Meyer diese Abteilung leitet.

Vorraussetzungen einer guten Klinik

So weit, so gut. Da Ihnen die Idee nicht aus dem Kopf geht, machen Sie einen Termin und fahren einige Zeit später zum Beratungsgespräch. Nun empfängt sie, im besten Fall, der Facharzt persönlich. Dr. Meyer wirkt bodenständig und freundlich. Sie merken an, was Sie sich wünschen.

In unserem Beispiel sind Sie eine junge Frau, die ein bis zwei Körbchen dazugewinnen möchte. Da Sie gerade befördert wurden, können Sie sich den heimlichen Wunsch erfüllen. Die Brüste sollen natürlich aussehen und sich anfühlen, außerdem sicher und hochwertig sein. Dr. Meyer antwortet sofort kompetent und sachlich: das spezialisierte Team verwendet Motiva-Implantate, welche zur Zeit die hochwertigsten auf dem deutschen Markt sind. Diese passen sich aufgrund der glatten Oberfläche an die natürliche Bewegung der Brüste an und sind aus dem „unbreakable gel“, das großer Belastung standhält. Sie sind mit einem Chip ausgestattet, der vom Hersteller aus Marktforschungs- und Versicherungsgründen nach Seriennummer verfolgt werden kann. Die einhergehende Versicherung greift, sollte eine weitere OP aufgrund Infektionen oder Ähnlichem nötig sein. Sie fragen, ob auch eine Vergrößerung mit Eigenfett möglich ist, da Sie das als weniger invasiv betrachten. Dr. Meyer antwortet, dass eventuell Gewebe unterstützend mit transplantiert werden kann, nicht aber die gesamte Vergrößerung. Das hat den Grund, dass Fettgewebe oft nach wenigen Tagen, ohne angenommen zu werden, abgebaut wird. Auch langfristig hält die Veränderung nicht an. Außerdem ist er für eher geringe Vergrößerung geeignet, da die Haut mit der Volumenzunahme erschlaffen kann. Er verwendet allerdings den Submammärfaltenschnitt- einen schmaleren Schnitt an der Unterbrust, der durch das weiche, formbare Material des Silikons noch filigraner gesetzt werden kann. Er zeigt Ihnen eine 3D-Simulation des Ergebnis, bespricht jedes Detail genau. Hier merken Sie noch an, dass Sie eine angeborene Asymmetrie gern angleichen würden. Auch hier berät er sie geduldig und geht auf Ihre Wünsche ein. Ist über das Risiko, also Abstoßung und Ähnliches aufgeklärt, stellt der Arzt noch fest, dass Sie die Entscheidung aus eigenem Antrieb, ohne Fremdeinfluss getroffen haben, und ob Sie sich für eine OP eignen. Beispielsweise die Brustkrebs-Diagnose wird nach der OP erschwert, weshalb Risikopatienten abgeraten wird. Er versichert, dass er den Eingriff selbst durchführt, und zählt Ihnen im Fall Villa Bella noch einige Annehmlichkeiten auf. Zur Operation gehört eine Übernachtung in einer Belegklinik, und dank der Erfahrung und Qualität der Arbeit sind sie nach 4 bis 7 Tagen wieder gesellschafts- oder arbeitsfähig. Dann wird ein Termin vereinbart, wenn alle Fragen geklärt sind. Bei ästhetischen Operationen sollte man nicht vergessen, welche positive Wirkung eine solche Veränderung auf einen Patienten haben kann. Behandlung, Ausstattung und Beratung sollten sehr gut sein, und Sie sollten sich wohlfühlen.