Mittlerweile gelten Tätowierungen in zahlreichen Branchen als gesellschaftsfähig. Die Körperkunst stellt in der Regel kein Hindernis bei der Suche nach einem Arbeitsplatz dar. Obgleich die bunten Motive zunehmend an Beliebtheit gewinnen, erweisen sie sich nicht immer als Körperschmuck, der ein Leben lang bleibt. Kommen die Abbildungen aus der Mode oder entsprechen nicht länger dem Geschmack der Träger, erhält eine Entfernung Priorität. In Wien kümmert sich die Dermatologin Dr. Klein um die Laserbehandlung, mit der die Tinte aus den Hautzellen verschwindet.

Interessieren sich die Patienten bei einer Tattooentfernung für die Kosten, besuchen sie die Website meinehautaerztin.at. Im Regelfall orientieren sich die Gebühren an der Größe des Motivs und der verwendeten Tintenmenge. Um die Tätowierung zu entfernen, begutachtet die Medizinerin vorerst die betroffene Hautstelle. Speziell bei Vernarbungen oder Hautreizungen kommt es unter Umständen zu Komplikationen bei dem Verfahren. Die Dauer der Laserbehandlung hängt zudem vom Ausmaß des Bildes und der Farbvielfalt ab.

Tattoos schnell und rückstandlos entfernen

Eine schlechte Tätowierung beeinträchtigt das Lebensgefühl der Betroffenen. Beispielsweise befindet sich das ungeliebte Motiv an einer offensichtlichen Stelle. Bunte Körperkunst an den Händen, den Unterarmen oder im Halsbereich stößt in manchen Betrieben auf Missbilligung. Zudem besteht die Möglichkeit, dass die Patienten das Tattoo mit einem Lebensereignis, das sie zu vergessen wünschen, verbinden. „Ziert“ der Name des Ex-Partners die Haut, entscheiden sich die Kunden für die Entfernung des Motivs. Um sämtliche Spuren der Tinte zu eliminieren, kommt ein Laser mit drei verschiedenen Wellenlängen zum Einsatz.

Die qualitativ hochwertige Maschine entfernt mehrfarbige Tätowierungen ebenso wie schwarze Abbildungen. Dabei steigt der Zeitaufwand bei der bunten Körperkunst. Zudem beeinflusst die Tiefe der Zellen, in der sich die Farbe befindet, die Länge der Sitzungen. Neue Tätowierungen verfügen im Normalfall über eine größere Menge an Tinte. Um die Substanz aus dem Organismus zu entfernen, eignet sich ein CO2-Laser. Dieser dringt tief in die Hautschichten ein, sodass die Behandlung schnell und weitgehend schmerzfrei vonstattengeht.

Gleichzeitig liegt dies an dem Umstand, dass die Laserimpulse innerhalb weniger Millisekunden aufeinanderfolgen. Dadurch verkürzt sich der Zeitraum der Behandlung. Hierbei ähneln die Laserstrahlen akustischen Signalen, welche die Zellen zum Platzen bringen. Das bedeutet, dass während der Tattooentfernung keine Erhitzung der Haut erfolgt. Die Patienten brauchen keine Verbrennungen oder Hautirritationen zu befürchten. Wie schnell der Körper die zerstörten Zellen abtransportiert, hängt von der Immunabwehr der Betroffenen ab.

Die Tattooentfernung und die Kosten

Bei der Laserbehandlung in Wien kommt es vor dem Eingriff zu einem Aufrauen der Haut. Das geschieht in der Regel ebenfalls mit dem CO2-Laser, der winzige Löcher in die Epidermis sticht. Durch die poröse Hautschicht dringen die folgenden Laserstrahlen schneller ein, sodass die Zellen zeitnah platzen. Durch den Prozess verspüren die Patienten kaum Schmerzen. Stattdessen bemerken sie ein Ziehen auf der betroffenen Hautstelle. Eine Einzelsitzung kostet zwischen 50 und 250 Euro. Für die Entfernung des gesamten Tattoos entstehen auf diese Weise Preise von 400 bis 3.000 Euro. Bei kleineren Motiven reichen drei bis vier Sitzungen aus.

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